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Look & Lunch im HANSEATICUM-WEST

Das Foto zeigt Dr. Sonja Tomscheck, Dr. Adrian Schmidt, Dr. Cornelius Grüber und Andreas Westenhoff.

Unbezahlte Werbung / Am 4. November 2019 ist so weit: Dann zieht das Fachärzteam für Orthopädie, Unfall-, Hand- und plastische Chirugie innerhalb Othmarschens in die ehemalige Marzipanfabrik, Jürgen-Töpfer-Str. 46, um. Und lud uns Journalisten vorab schon mal ein zum „Look & Lunch“.

 

Die neuen Praxisräume erstrecken sich auf 480 Quadratmeter, sind eingerichtet nach modernsten Standards. Seine Schwerpunkte setzt das Kompetenzteam, bestehend aus den Fachärzten Dr. Cornelius Grüber, Dr. Adrian Schmidt, Andreas Westhoff und Dr. Sonja Tomschik weiterhin auf die Orthopädie, Unfallchirugie, Sportmedizin, Hand- und Fußchirugie, Akupunktur und Chirotherapie, Dermato-Chirugie, Manuelle Therapie und Akupunktur. Im Pressegespräch stellte es neue Behandlungsansätze vor. Einige davon im Überblick:

 

Triggerakupunktur / Mesotherapie:

Mit gezielten Sticheleien

Schmerzen auflösen

 

Mit der Triggerakupunktur lassen sich, so Dr. Adrian Schmidt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirugie, Schmerzen an chronisch verspannten Muskelstellen, den Triggerpunkten, auflösen. Diese stimmen übrigens exakt mit den klassischen Akupunkturpunkten der Traditionellen Chinesischen Medizin überein. In der Regel findet eine Behandlung (28 Euro pro Sitzung) pro Woche statt.

 

„Bei einer leichten Oberschenkelzerrung, die nach zwei Wochen nicht ausgereift ist, und bei der Triggerpunkte verbleiben, kann eine einzige Sitzung ausreichen“, so Schmidt. „Bei chronischen Schmerzen, die sich über zwei Jahre entwickelt und ausgebreitet haben, kann es mehrere Monate dauern, bis diese Zonen aufgelöst sind, der Muskel sich entspannt und die Schmerzen reduziert sind.“

 

Eine weitere Möglichkeit der Schmerzbehandlung biete die Mesotherapie. Hier werden individuell zusammengestellte Wirkstoffe (verschiedene Arzneien, Vitamine, homöopathische und pflanzliche Mittel) in geringer Dosierung mit feinen Nadeln direkt in die Haut des zu behandelnden Bereichs injiziert (Kosten rund 20 bis 25 Euro pro Behandlung).

 

Hallux valgus:

Fußfehlstellungen werden mit

der sich auflösenden „Bio-Schraube“ korrigiert

 

Fast jede dritte Frau hat eine Fußfehlstellung. Häufig sind die Gene daran schuld, häufig aber auch zu spitze, hohe und enge Schuhe. Das Fachärzteteam des HANSEATICUM WEST setzt hier auf ein modernes Verfahren, bei dem das große Gelenk bleibt, die schief gestellte Knochenachse begradigt wird und so den Zug der Sehnen und Muskeln normalisiert. Spezielle Magnesiumschrauben machen einen zweiten Eingriff überflüssig, da sie sich innerhalb von 12 Monaten selbst auflösen. Der Körper resorbiert den Mineralstoff und scheidet eventuelle Überschüsse über die Nieren aus. Der Eingriff wird von der Kasse übernommen. Die gute Nachricht: In der Regel könne Frau nach rund sechs Monaten auch wieder Turnschuh gegen  Pömps tauschen...

 

Mit Eigenfett gegen

Arthrose und Haarausfall

 

Erst gibt noch keine Langzeitstudie, aber die Therapieansätze sind vielversprechend: Schon 100 Milliliter körpereigenes Fett reichen für eine Arthrosebehandlung aus. Bauchfett liefere das beste Material, weil sich die Stammzellen aus dem gefäßreichen Fettgewebe besonders leicht und zahlreich gewinnen lassen. „Wir spritzen das per Liposuktion abgesaugte Fett direkt an den Ort des Defekts“, so Orthopäde Andreas Westenhoff, der hier interdisziplinär mit seinen Kollegen, den plastischen Chirurgen Dr. Cornelius Grüber und Dr. Sonja Tomschick, zusammenarbeitet. Besonders erfolgreich, so die Erfahrungswerte, scheint die rund einstündige ambulante Behandlung (keine Kassenleistung) bei Daumensattelgelenks- und Kniegelenksarthrose zu sein.

 

Aktuell im Gespräch: Der Fettstammzellen-Transfer zur Stimulierung des Haarwachstums bei kreisrundem oder erblich bedingtem Haarausfall. Die benötigten Stammzellen werden vor der Injektion u.a. aus Haarfollikeln gewonnen. Die darin enthaltenen Wachstumsfaktoren regen das Zell- und Gewebewachstum an den Haarwurzeln an, bilden neue Blutgefäße, regenerieren verkrümmte Haarfollikel, lindern Haarausfall und sorgen für dichteren kräftigen Nachwuchs (keine Kassenleistung).

 

Informationen zum gesamten Leistungsspektrum, bestehend aus Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand- und Fußchirurgie, Chirurgie, Plastisch-Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, Brustchirurgie, Dermatochirurgie, Akupunktur, Chirotherapie, Sportmedizin, Gelenkchirurgie, Arbeits- und Schulunfälle (D-Ärzte), Ambulante und Stationäre Operationen unter www.hanseaticum-west.de

 

Kontaktaufnahme:

HANSEATICUM-WEST

Jürgen-Töpfer-Str. 46

22763 Hamburg

Tel. 040/892392

info@hanseaticum-west.de

 

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