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Das kleine Schwarze - stylish und elegant

#Werbung / Alle vier Modelle von Versace jeans. Gesehen bei Castellino im Hamburger Alstertal-Einkaufszentrum.

 

Klassisch-elegant geschnitten neutral in schwarz gehalten, ist das „kleine Schwarze“ ein Klassiker der Damenmode und ein „Must have“ jeder modebewussten Frau.

 

Schwarze Kleider - ein Zeichen von Trauer - bis Coco Chanel kam. Ihren Entwurf veröffentlichte 1926 die "Vogue“ und schrieb dazu: „Dieses schlichte Kleid wird eine Art von Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden“. Es war die Zeichnung eines schmal geschnittenen Kleides aus schwarzer Chinaseide, kniebedeckend, mit engen langen Ärmeln.

 

Inbegriff von Eleganz und Stil

 

Mit dem „kleinen Schwarzen“ sollten Witwen nach dem Ersten Weltkrieg ihre Trauer und gleichzeitig ihren Wunsch nach Zukunft ausdrücken können. Zu diesem Zweck hatte Coco Chanel das modische Kleid entworfen. Um 1927 brachte Chanel ein „kleines Schwarzes“ als Ensemble aus Woll-Jersey mit einem plissierten Rock heraus. Es prägte schnell die Mode der 20er Jahre und stand für einen neuen, modernen Typ Frau stehen.

 

Nicht zuletzt durch Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“ hat „the little blacky dress“ Filmgeschichte gemacht. Es wurde 2006 für 692.000 Euro versteigert.  Der Klassiker wird von Designern immer wieder neu interpretiert und ist DER Inbegriff von Eleganz und Stil.

 

Buchtipp:

Das kleine Schwarze“ von Amy Holman Edelman; erschienen 2000 bei dtv. ISBN-13: 9783423362122  Amy Holman Edelman verfolgt den Siegeszug dieses phänomenalen Kleidungsstücks und zeigt, dass die Geschichte des kleinen Schwarzen zugleich eine Geschichte weiblicher Emanzipation ist. Wer solch ein Kleid bis dato noch nicht in seinem Schrank hängen hat, hüllt sich spätestens nach dieser Lektüre in das kleine Etwas. Garantiert!

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